Einträge von Bernhard Heinz

Silvester

Silvestermenü

Wir haben uns für Sie wieder ein leckeres 4 Gänge Menü zu Silvester einfallen lassen

Vorspeise:                                           Rote Beete-Meerrettich-Suppe

Zwischengang:                                   Feldsalat mit Orangenfilets und gerösteten Kernen

Hauptspeise:                                      Zwiebelrostbraten mit Kartoffelecken und Wirschingrahmgemüse oder

Wildlachsfilet mit Meerrettichkruste an Kartoffelecken und Wirschingrahmgemüse

Nachspeise:                                        Schokoladenmouse mit Orangensalat

um Mitternacht gibt es ein Glas Hesselberger Apfelsecco

Das alles gibt`s zum Preis von 24,90€

Tischreservierung wird dringenst empfohlen!

Vor ab wünschen wir vom Hirschen allen Gästen und Freunden schöne Feiertage und einen guten rutsch ins neue Jahr.

 

Öffnugszeiten über die Feiertage:

24. Dezember      Geschloseen

25. Dezember      10:30 Uhr – 14:30 Uhr

26. Dezember      10:30 Uhr- 14:30 Uhr

27- Dezember      10:30 Uhr- 22:00 Uhr

28. Dezember     Geschlossen

29. & 30. Dez.    10:30 Uhr -22:00 Uhr

Silvester              10:30 Uhr – 02:00 Uhr

01. & 02. Jan     Geschlossen

Wirtshaus in Mittelfranken

Wirtshaus & Geschichte in Mittelfranken

Jetzt neu im Friedrich Pustet Verlag erschienen:

„50 historische Wirtshäuser in Mittelfranken“

Auch der Hirschen in Muhr ist dabei!

Für alle die interesse an der fränkischen Wirtshauskultur haben, oder diese noch kennen lernen möchten.

Weihnachten rückt immer näher!

Jetzt erhätlich im Gasthaus zum Hirschen in Muhr am See für 24.95€

Mittelfranken ist nicht zuletzt auch „Bierfranken“ und wird daher nachhaltig durch die sandsteinernen Brauereigaststätten im Nürnberger Land, durch die Kelleranlagen am Erlanger Burgberg sowie durch die mächtigen Hopfendächer im Spalter Umland geprägt. Wo wird das krosseste Schäufele serviert? Warum haben die Aischgründer Karpfen meistens ein Fähnchen gehisst? Und müssen es eigentlich immer „Drei im Weggla“ sein, oder dürfen es von der wohl berühmtesten Bratwurst der Welt durchaus auch mal fünf sein?
Der Band klärt diese Fragen und nimmt den Leser mit auf die Reise durch die historische Wirtshauslandschaft Mittelfrankens.

Im Buch werden vorgestellt:

  1. Brauereigasthof Löwenbräu in Adelsdorf
  2. Landgasthof Schuh inMöhrendorf-Kleiseebach
  3. Gasthof Ludwigshöhe in Marloffstein
  4. Entla`s Keller in Erlangen
  5. Alter Simpel in Erlangen
  6. Gasthaus zum Golden Schwan in Erlangen-Großgründlach
  7. Gaststätte Der Zwinger in Laus an der Pegnitz
  8. Altes Rathaus in Lauf an der Pegnitz

    Mittelfränkische Wirtshäuser

    Franken von seiner besten Seite

  9. Gasthof Aßmanns Bammes in Nürnberg-Buch
  10. Resturant & Biergarten Lutzgarten in Nürnberg-Großreuth
  11. Hotel & Restaurant zur Friedenslinde in Nürnberg-Mögelsdorf
  12. Behringer`s Goldenes Posthorn inNürnberg
  13. Historische Bratwurstküche zum Guldenen Stern in Nürnberg
  14. Behringer`s Bratwurstglöcklein in Nürnberg
  15. Zum Alten Rentamt in Fürth
  16. Grüner Brauhaus in Fürth
  17. Brandenburger Wirtshaus in Nürnberg-Reichelsdorf
  18. Gasthof Weißes Lamm inNürnberg-Kornburg
  19. Waldschänke Brückkanal in Schwarzenbruck
  20. Restaurant & Hotel Der Schwan in Schwanstetten
  21. Brauereigasthof zum schwarzen Roß in Hilpoltstein
  22. Gasthof Bögel in Hilpoltstein
  23. Hotel Restaurant Schwarzer Bär in Weißenburg
  24. Bräustuberl zur Kanne in Weißenburg
  25. Gasthof Gentner in Spielberg
  26. Hotel Goldene Rose in Dinkelbühl
  27. Brauereigaststätte Zum widen Mann in Dinkelsbühl
  28. Hotel Restaurant Goldens Lamm in Dinkelbühl
  29. Flair Hotel Weißes Roß in Dinkelbühl
  30. Deutsches Haus inDinkelsbühl
  31. Hotel Gasthof Arnold, ehem. zur Post in Gunzenhausen
  32. Gasthaus & Pension zum Hirschen in Muhr am See
  33. Gasthof Krone in Mittelseschenbach
  34. Landgasthof Gotzenmühle in Lichtenau

und viele mehr.

 

Titel: 50 historische Wirtshäuser in Mittelfranken
Aus der Reihe: Bayerische Geschichte
Autoren/Herausgeber: Franziska Gürtler Sonja Schmid Bastian Schmidt Gerald Richter Peter Morsbach Veronika Wald
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783791727936

Seitenzahl: 192
Format: 23 x 17 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Urlaub

Betriebsurlaub im Gasthaus zum Hirschen

vom 17. Oktober bis 03. November 2015

 

Nach der Urlaubssaison am Altmühlsee ist auch im Gasthaus zum Hirschen ein Betriebsurlaub fällig. Vom 17.10. bis 03.11.  haben wir unser Gasthaus und die Pension geschlossen.

Sollten sie irgendwelche anfragen haben, können wir diese erst ab den 04. November beantwortet.

Eine gute Zeit und bis bald das Team vom Gasthaus zum Hirschen in Muhr am See.

Erntedank

Erntedank & Brauereisilvester

 im Gasthaus zum Hirschen vom 23. Sep. bis 03. Okt.

Erntedank & Brauereisilvester, für diese Aktionswochen haben wir für Sie Karpfen, Rinderrouladen vom Biorind, Wildschwein aus heimischer Jagd etc. .

Erntedank in Altmühlfranken

Das Erntedankfest gilt in vielen Gemeinden als feierlicher Höhepunkt des Herbstes. Seinen Ursprung hat das Erntedankfest schon in vorchristlicher Zeit. Zeitpunkt war der 23. Septemper. Der Dank der Götter und die verschiedenen Fruchtbarkeitsgeister standen dabei im Mittelpunkt und war mit allerlei Opfergaben verbunden. Heute im  christlichen Europa steht auch der Dank an Gott für die Ernteerträge im Vordergrund. Darüber hinaus bringen die Menschen aber auch durch das gemeinsame Feieren ihre Freude an der erfolgreichen Ernte zum Ausdruck.

Unser Gerichte für die Kulinarische Aktionswoche Erntedank & Brauereisilvester

  • Herbstliche Pilz-Creme-Suppe
  • Gebackener Karpfen mit Kartoffelsalat und Salat
  • Karpfenfilet mit Kartoffelsalat und Salat
  • Wildschweinbraten aus dem Dunkelbiersud mit Portwein-Zwetschgen, Kürbisgemüse und Brezenknödel
  • Rinderroulade vom Biorind an Kürbisgemüse und hausgemachten Spätzle
  • Mousse von der weißen Schokolade mit Birne und Waldbeeren

Brauereisilvester

Als es noch keine künstliche Kühlung gab, durfte nur in den kalten Monaten des Jahres, von Michael, also vom 29. Septemper, bis Georgi, am 23. April gebraut werden. Die letzten Biere braute man stärker ein und lagerte sie in tiefen  kühlen Kellern.

Aufgrund ihrer hohen Stammwürze- und Alkoholgehaltes hielten sie länger und stellten die Bierversorgung für den Sommer sicher. Das Wirtschaftsjahr für die Brauer endete also im September, wenn das letzte Faß Bier aus dem Keller geholt wurde und begann im Oktober, wenn die Baueren Hopfen und Gerste aus der neuen Ernte lieferten. Die Brauer feierten aus diesem Anlass in diesem Zeitraum Brauereisilvester.

Mit der Erfindung der Kühlmaschine im 19. Jahrhundert wurde nicht nur das Bier gekühlt, sondern auch das sommerliche Brauverbot eingefroren. Wir wollen die Tradition des Braureisilvester in unserer kulinarischen Aktionswoche „Erndetank & Braurereisilvester“ wieder Aufleben lassen.

Altmühlfranken Fränkisches Seenland

 

Bier

Biergenuss in Altmühlfranken

Gerichte mit und rund um`s Bier vom 18. April bis 1. Mai im Hirschen am Altmühlsee

Wir feiern am 22. April ins Jubiläum hinein (500 Jahr bayrisches Reinheitsgebot 23. April 2016).

Dazu machen wir einen fränkischen Abend mit Geschichten & Liedern rund um`s Bier mit Alfred Stahl.

Für diesen Abend servieren wir ein 3-Gänge-Bier-Menü + Aperetif für 17,00€ im Festsaal

Tischreservierung für diesen Abend wäre mit sicherheit von Vorteil

Unsere Gerichte zum 500 jährigen Jubiläum

Die Veranstaltungwochen werden von der Zukunftinative altmühlfranken und einigen Qualifizierten Gastromen organisiert.

Vorab schon mal ein paar Fakten zum Bier und dem Reinheitsgebot:

Das Reinheitsgebot wurde am 23. April 1516 in Ingolstadt von den bayerischen Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. erlassen,

„Ganz besonders wollen wir, dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen.“

In seiner ursprünglichen Version von 1516 spricht das Reinheitsgebot nur von Gerste, Hopfen und Wasser – die Hefe war noch unbekannt. Nach der Erfindung des Mikroskops im 17. Jahrhundert wurde sie „entdeckt“; Louis Pasteur (1822–1895) erkannte im 19. Jahrhundert ihre Bedeutung für den Gärungsprozess. Danach wurde die Hefe als vierte erlaubte Zutat ins Reinheitsgebot aufgenommen. Eine weitere Veränderung gab es hinsichtlich des Rohstoffs „Gerste“:  Aus Gerste wurde Gerstenmalz, später Malz.

 

In Klöstern wie Weihenstephan, Weltenburg, Andechs und vielen anderen wurde der Brauprozess studiert, Abläufe wurden hinterfragt, neue Rezepturen getestet und es wurde mit Heilpflanzen experimentiert. Jeder Brauvorgang, jedes Rezept wurde notiert und von Brauer zu Brauer weitergereicht. Im Vergleich hierzu war die Braukunst, die in den weltlichen Gasthäusern exerziert wurde, zur damaligen Zeit immer noch eher ein glücklicher Zufall, und die spontan einsetzende Gärung wurde als Gottes Tat begrüßt. Technisch im Brauprozess entscheidende Instrumente wie beispielsweise das Kühlschiff oder der Braukessel wurden in den Klosterbrauereien entdeckt oder weiterentwickelt. Oftmals sind die Brauer auch auf Wanderschaft gegangen und haben sich in anderen Klosterbrauereien neues Wissen angeeignet. So sind die Erkenntnisse in der Brauzunft über die Grenzen der Königreiche weitergetragen worden.

Der Hopfen setzte sich als entscheidende Zutat auch bei weltlichen Brauern durch; damit war die Haltbarkeit der Biere gesichert, Lagerfähigkeit und Geschmack wurden verbessert. Bier konnte nun nicht nur gelagert, sondern auch in fernere Regionen vertrieben werden. Zu dieser Zeit wurde das Bier über eine sogenannte Akzise (Verbrauchersteuer) direkt besteuert. In diesem Punkt hatten die Klöster einen großen Vorteil: Sie mussten keine Steuern bezahlen. Zudem hatten sie ausreichend Arbeitskräfte und konnten die Rohstoffe selbst anbauen. Die Mönche waren auch nie von einem Brauverbot betroffen, das zum Beispiel bei Missernten verhängt wurde, um das Getreide zum Backen statt zum Brauen zu verwenden. Während der Reformation und auch im Dreißigjährigen Krieg wurden viele Klöster aufgelöst. 1803, im Zuge der rechtsrheinischen Säkularisation, gingen viele kirchliche Besitztümer in staatliches Eigentum über – damit starben auch die Klosterbrauereien nahezu aus.

Quelle: www.reinheitsgebot.de

Alles gute vom Altmühlsee wünscht euch das Team vom Hirschen!